Lucy McKenzie: The Girl Who Followed Marple & De Ooievaar digital render
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Im Rahmen der Ausstellung „Lucy McKenzie – Prime Suspect“ werden zwei filmische Arbeiten präsentiert, in denen sich die Künstlerin mit ambivalenten Erzählungen zu Geschichte, Identität und ästhetischer Aneignung auseinandersetzt. Im zehnminütigen Film „The Girl Who Followed Marple“ (2014) schlüpft McKenzie in die Figur der Miss Marple und verhandelt Themen wie Voyeurismus, weibliche Repräsentation und Konsumkultur – inszeniert im Gewand einer Kriminalgeschichte. In dem kleineren Raum steht „De Ooievaar digital render“ (2017) im Zentrum: Die Videoarbeit widmet sich der gleichnamigen Villa in der flämischen Küstenstadt Ostende – einem modernistischen Bau des Architekten und Nazikollaborateurs Jozef De Bruycker, den McKenzie 2014 erwarb und seitdem restauriert.
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