Alexandra Bircken: Technostrick & Lunge
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Alexandra Birckens Videoarbeit „Technostrick“ (2016) zeigt in Nahaufnahme die Vor- und Rückwärtsbewegungen des Schlittens einer Strickmaschine. In Dialog mit anderen Werken der Ausstellung „Alexandra Bircken: A–Z“ werden Fragen zur Mechanisierung und zum transformativen Potenzial von Materie aufgeworfen – in diesem Fall danach, wie sich eine lange Schnur in einen gestrickten Körper verwandelt. Im kleineren Raum entfaltet sich Birckens Installation „Lunge“ (2013): eine leuchtend rosafarbene Skulptur, die sich aufbläst, bis sie die Grenzen des Museumsraums erreicht, um dann wieder zusammenzusacken. Als atmendes Organ lädt sie ein, über Architektur als lebendigen Organismus sowie über unsere eigene Atmung und ihr Verhältnis zum Körper nachzudenken.
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Untergeschoss
Dr. Monika Bayer-Wermuth